hausbau baden wuerttemberg

EnergiesparhausWir bauen seit einigen Jahren schon energieeffiziente Häuser mit dreifach isolierverglasten Fenstern und Türen sowie einer optimalen Dämmung der Wände, Kellerdecken, Dachschrägen, Böden und Fensterrahmen. Insoweit hat bei uns die Einführung der neuen Energieeinsparverordnung auch kaum für Aufregung gesorgt.

Wir machen aber regelmäßig die Erfahrung, dass Bauinteressenten kaum wissen, was es mit den verschiedenen Energiestandards auf sich hat. Viele Hausanbieter erwecken den Anschein, dass nur von der KfW-Bank geförderte Neubauten auf dem heutigen Stand der Technik seien. Jeder Neubau muss nach den strengen Normen der EnEV errichtet werden und somit handelt es sich immer um energiesparende Gebäude. Sehr gut lässt sich das an der Tatsache ermessen, dass seit dem 01. April 2014 für jeden Neubau jene energetischen Standards gelten, die bis zum 31. März 2014 unter der Bezeichnung "Effizienzhaus 70" noch von der KfW gefördert worden sind.

Bei aller Freude über die Fördermöglichkeiten für weiter verbesserte Energiestandards sollte nicht vergessen werden, dass energetisches Bauen auf diesem Niveau auch mit höheren Baukosten verbunden ist. Die KfW-Bank will Bauinteressenten einen Anreiz geben, beim Hausbau in die Nutzung wiederverwertbarer Rohstoffe zur Wärmegewinnung zu investieren. Ziel ist das energieautarke Eigenheim. Ein Haus also, das den gesamten Energiebedarf ohne die Nutzung externer Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen bezieht und zusätzlich noch Strom für die Haustechnik liefert.

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